The Right Night

Un court-métrage de Jeremias Nussbaum, avec Nina Mazodier et Jeremias Nussbaum. Image: François Chambe

Der 2. Kurzfilm, den ich für Mias Media gedreht habe. Dieses Projekt war eines der leichteren, der Dreh fand in einem sehr familiären Ambiente statt. Ein Projekt, das mir wieder einmal gezeigt hat, wieviel Spass Filmemachen sein kann. Nicht, dass ich das je vergessen hätte. 😉 „The Right Night“ beginnt die Tour der Festivals im Herbst 2017.

An industrial wasteland – overtaken by the winter’s fog. The cemetery wall is a thoroughfare for lost souls. A young homeless man who lives in his car and a young girl whose current project is to commit suicide, are a few of those people…

Mehr Infos auf mias.fr (Englisch/Französisch)

Eine Flasche zuviel

Kurzfilm, gedreht im März 2010. Mit Lara Menini, Jeremias und Werner Kolk. Regie: Jeremias, Kamera: Stephane Petrov, Kamera- und Produktionsassistenz: François Barge-Prieur.

Parisk!

Ein junger Russe kommt in Paris auf der Ladefläche eines Transporters an. Kaum angekommen, wird ihm sein Portemonnaie gestohlen. Er folgt den Dieben und trifft auf eine attraktive Blondine…

youtube.com/miasmedia oder bei dailymotion.com/parisk oder auf der Seite der Serie, www.parisk.net

Webfilm, Laufzeit: 45 min, Sprachen: Englisch & Französisch, Untertitel: EN und FR, Regie: François Barge-Prieur, Drehbuch & Produktion: Jeremias

Mit: Jeremias, Alix Benezech, Jonathan Perrein, Ivan Le Goff, Jean-Marie Godonier, Daniel Basuru, Patrice Vrain Perrault, Cid Freer, Pierre-André Gilord, Oleg Paskidov, Damien Jouillerot, Jean-François Lebec, Melanie Peclat, Aleksandra Yermak, Mathieu Gary, Helene Yip, Heloise Cabot, Marjorie Cadoret, Kevin Strebler, Claire Thomasse, Chan Radjesh und David Moreze.

Sascha

Sascha ist eine komische Figur: Völlig ungeschickt, eher schüchtern und 100 % Anti-Held. Sascha ist auf der Bühne entstanden. 2006 hat er seine eigene Comedy-Show bekommen. Mit dem Webfilm parisk! ist er volljährig geworden.

Sascha war von Anfang an Ausländer. Er war zuerst Pole. Ich habe ein Faible für das Land. Als Polen der EU beigetreten ist, ist Sascha Russe geworden, aus rein Drehbuch-technischen Gründen.

Offiziell kommt Sascha jetzt aus Bryansk, einer Industriestadt im südwestlichen Russland, nicht weit von der Grenze mit der Ukraine. Bryansk ist 500 km von Tschernobyl entfernt. Sascha wurde am 26. April 1986 um 1 Uhr 23 geboren, genau eine Sekunde vor der Explosion des Reakteurs des Kernkraftwerks in Tschernobyl.

Sascha ist die zentrale Figur verschiedener kreativen Projekte (parisk!, Spielfilm, Kurzfilme). Er erwartet mit Ungeduld meine neuesten Ideen.

Sascha ist in dem Kurzfilm Eine Flasche zuviel zu sehen.