Die Ballfrage – Halmpflicht in der Westkurve

Letzten Dienstag war ich im Stadion.

Westkurve. Ich hatte gerade noch so die Kurve gekriegt. Von meinem Scheff. Der hatte mich ins Stadion geschickt. Kurvenstand prüfen. Also Spielfeldstand vor der Kurve. Wie es stand, um das Spielfeld. Vor den Stehplätzen. Falls da dieses Wochenende mal einer fällt. Muss alles immer picobello. Da sind wir genau. Nicht nur der Scheff. Wir alle. Da sind wir pingelig. Ist unser Job. Machen wir gerne. Ich wollte eigentlich nur den Halmstand prüfen, aber dann stand da so ein Ballermann auf dem Rasen. Genau auf den Halms die ich GS-prüfen sollte. Oder heißt es Halmes? Oder Hälme? Grashelme? Klingt nach Tarnkappen und Truppenübungsplätzchen. Meine Lieblingsplätzchen! Nur so nebenbei. Also, ich steh so ganz langsam rasend auf dem Rasen. Suche mein Halm-Messareal, das sich zu dem Zeitpunkt höchstwahrscheinlich genau unter dem Ballkontakt-Enthusiast befindet. Warum war mir denn der Zugang zu genau dieser Wuchseinrichtung so ungemein unentbehrlich? Tja, da müsste ich euch erstmal ein bisschen in die Vorgeschichte der allgemeinen Graskultur und meine persönliche Wiesenerfahrung einführen.

Also, ich bin ein Halmkind. Ich kam im zarten Alter von nur 5 Frühlingen zum Halm. Und wie das Sprichwort sagt: Auf dem Halm, da gibts koa Sünd. Konnte mich also ganz auf die Halmatskunde konzentrieren. Und wie ich mich konzentriert habe. Ich habe den grünen Bengeln buchstäblich beim Wachsen zugesehen. Immer drauf geachtet, wie die ganz klitzekleinen zarten jungen Hälmschens so nach und nach schön groß, gerade und hart wurden. Manchmal habe ich sie gestreichelt, um ihnen bei diesem Vorgang zu helfen. Aber wir schwiffeln wieder vom Thema ab. Warum musste ich den die Halmsens denn überhaupt begutachtern? Achtern konnte ich übrigens gut, beim Rudern. Nur so nebenbei. Habe ich auch gemacht. Mit den Armen. Also mit den Armen gerudert. Das war so ein sozialer Verein, da haben wir Sozialhilfe-Empfänger zum Sport eingeladen.  Sind einige abgesoffen, dabei. Haben wir dann abgebrochen das Programm. Waren nicht nur arm, sondern auch aktive Alkis. Und so ein anonymer Alkoholiker in so einem schmalen Ruderboot, dem steht schnell das Wasser bis hier, und dann wird der zur anonymen Wasserleiche. Ist aber schon wieder ein anderes Thema.

Also ohne stabilen Rasen, kein beständiger Ballerspass. Und da komme ich ins Spiel. Also nicht ins Spiel selbst, das wäre ein bisschen spät, ich mach das natürlich vor dem Anpfiff, wir haben sozusagen vor der 1. Halbzeit unsere, Achtung, jetzt kommts, ein kleines Wortspiel, um die Stimmung zu lockern: Wir haben unsere eigene Halmzeit. Halmzeit. Wegen Halbzeit. Lustig, nicht? Habe ich mir selber ausgedacht. Ja, so als Rasenfachpersonal hat man schon so seine eigenen lustigen Begriffe. Insiderwitze, aus der Gruppe heraus. Das verstehen Laienleute nicht einfach so problemlos und ganz ohne Zusammenhalm. Ha! Da habe ich wieder mir nichts dir nichts so eine kleine Pointe eingebaut. Habe da so einen Hang zu. Zusammenhang. Zusammenhalm. Hättet ihr fast nicht bemerkt, was? Das war sehr feiner Humor. Das kommt, wenn man den ganzen Tag mit so kleinen dünnen grünen Dingern zu tun hat, dann bekommt man da so einen Sinn fürs Detail, für die kleinen Freuden im Leben.

Noch zu unserer internen Lingo, unserer Fachspreche, wie wir unter Grasern sagen: Wenn wir ein Spiel sehen, da wo der Rasen richtig gut ist und entscheidend für die Ballaballa-Ergebnisse war, dann nennen wir das ein Halmspiel. So wie Heimspiel, bloß halt mit Halm. Klar, oder? Oder ein Ball, der mit dem Rasen gut arbeitet, das ist ein Halmball. Wenn Fußballer auf den Knien über den Rasen rutschen, das machen die gerne nach Toren, mögen wir übrigens nicht so, weil wir die Hälmchen dann alle einzeln nach dem Spiel wieder richtig rum drehen und moralisch aufbauen müssen, aber so wenn die so rutschen, dann nennen wir das Halmenturnen. Sagen wir aber nur abfällig. Guck mal, der Halmenturner! War der Podolski wieder am Halmenturnen am Samstag, musste ich Spätschicht an der Ecke machen. Da sagen wir dann auch manchmal, den armen Kollegen haben sie aber halmgesucht. Wir sind schon eine sehr amüsierfähige Mannschaft, wir von der Rasengang.

Im Moment ist ja die Frage mit dem Kunstrasen wieder aktuell. Aber da sind wir in der AG Ras and Ich (auch das ein Wortspiel) ganz vehement dagegen. Wir machen da jetzt Lobbying für die Halmpflicht in deutschen Stadien. Also in allen Anfangs-, Mittel- und Endstadien. Da sind wir kate und gorisch. Unser Slogan ist übrigens (den habe ich mir ausgedacht): Jetzt aber mal halmlang! Bei unserem letzten Event haben wir 850 Euro für die AG-Kasse gesammelt. Da haben wir einfach zwei U18-Nationalspieler um die Wette knierutschen lassen. Einen auf grünen Legos und einen auf von uns eigens hochgezogenem Naturrasen. Die Legos sollten den Kunstrasen darstellen. Das war bildlich ganz eindrucksvoll, wie da der Lego-Schotter dem einen U18-Talent die Knie zersemmelt hat. U19 wird der nicht mehr spielen. Hartz4 und Ü30-Partys schafft der vielleicht gerade noch so. Apropos Semmeln. An dem Tag haben wir auch grüne Halmburger angeboten, die gingen richtig gut. Nur den Ketchup komplett durch Wasabi zu ersetzen, war wohl ein Ticken zu viel Grünstich.

Aber zurück zu letztem Dienstag in der Arena. Also ich wollte den Halmstand prüfen. Und das Ballmännchen stand da so rum. Genau auf meiner prädestinierten Halmstandtestfläche. Und er wollte seinen Ball wiederhaben. Und wo der Ball hin war, wusste ich ja auch nicht. Aber da steckt man ja nicht drin. In so einem Ball mit Überdruck sowieso nicht. Das überlebt keiner. Ich hab dem dann einfach so was vor ihn hin gemurmelt, so eine kleine Kugel, die ich zufällig bei mir hatte, hab die dem einfach vor die Füße gemurmelt. Da war der ganz froh und hat weiter vor sich hin gespielt. So Hobbyfussballer in der Westkurve, die sind schon ziemlich einfach gestrickt, wenn man sich das mal genau ansieht. Wenn da mal der Ball ins Rollen gekommen ist, dann rennen die wie die Karnickel übers Feld hinter dem hinterher. Ohne Sinn und Verstand. Aber solange die mir nicht meine Gräser verdrehen, sind die ganz halmlos. Hab ich wieder ein Wortspiel versteckt. Halmse gemerkt? Und noch eins! Ich kann es nicht lassen. Ist ein Hobby von mir. Amüsiere ich mich immer köstlich. Haha. Oder sollte ich sagen: Hahalm? Zum Schießen.

 

Nach Paris muss man jetzt nicht unbedingt – Eine Liebeserklärung

2 Paare im mittleren Alter begnen sich am Seine-Ufer in Paris

Nach Paris muss man jetzt auch nicht unbedingt. Das ist so einer dieser Orte, wo man meint, man müsste da mal hin. Und dann war man da, da kann man dann drüber reden. Aber jetzt so richtig toll fand man das dann auch nicht. Geht ihm jetzt schon seit 20 Jahren so. Er wollte allerdings nie hin. Also bleiben. Wollte nach Hongkong. Nach 6 Monaten Manege fegen bei einem deutschen Zirkus war er reif für die große weite Welt. 19 frische Jahre auf dem Buckel, Abi trotz Zirkuswunsch gerade noch so mitgenommen, war es Zeit, Deutschland den Rücken zu kehren und einmal um die Welt. Bloß das gute Geld. 1500 DM hatte er zusammengefegt, in den letzten 6 Monaten. Das reichte gerade für das Flugticket. Dann wäre er tatsächlich mit leeren Taschen angekommen, in der damals gerade frisch entbritisierten China-Enklave.

Also dann halt schnell den Umweg über Paris. Von da gibt es Direktflüge. Täglich. Schnell ein bisschen Geld verdienen und dann geht das weiter. Ja, und das geht jetzt seit 20 Jahren so. Da muss man sehr aufpassen mit solchen Aussagen. „Dann halt schnell“, „Schnell ein bisschen“, sowas kann schnell mal 20 Jahre dauern. Und dann steht man da. Schläft da. Lebt da. Kennt die Stadt so ziemlich in- und auswendig. Schreibt auf Französisch, hat die Staatsbürgerschaft und hat in Sachen Beziehungen von Nizza übers Elsass bis zur Bretagne so ziemlich alles abgeklappert. Und spielt immer wieder den Deutschen in Film und Fernsehen. Das kann schnell mal zu einem Leben werden, so ein „Schnell ein bisschen“. Da muss man richtig aufpassen. Das ist das Gefährliche, an so einer Stadt. Nett ist die nicht, so eine große kalte Stadt, die einen an einem kalten Februarmorgen mit geschlossenen Armen empfängt. Eine Stadt, in der keiner Englisch können will und alle so ziemlich gar nichts von einem wollen. Und geben wollen sie schon gar nicht. Schlimmer, sie halten nicht einmal zum Zuhören an. Eine Stadt, die was von sich hält. Wie er sie immer gehasst hat, die, die sich für wichtig hielten. Paris hält sich schon für sehr wichtig. Ist so eine richtig üble Geliebte. Verführt einen, aber lässt einen nie richtig ran. Und wenn man dann mal länger weg fährt, dann kommt sie einem wieder so wunderbar vor. Und ruft dauernd an. Und wenn man dann zurückkommt, sie in die Arme nehmen will, tut sie so, als wäre man Luft. Tja, und wenn man dann trotzig wird, so nach dem Motto „Jetzt aber erst recht“, dann sitzt man da so 20 Jahre später in seiner Küche, guckt über den Square des Epinettes und wundert sich. Wie das jetzt alles so passiert ist. Und was Cécile jetzt wohl macht? Sie soll jetzt ja einen neuen haben. Der hat schon Kinder von einer Vorherigen. Dabei hat sie dich so belabert, von wegen der Kinder. Das war ihr wichtig. Und jetzt hat sie sozusagen adoptiert. Und Lara? Und Astrid? Und Marianne, eine der ersten Französinnen?

Und dann wird man halt so ganz schleichend Franzose, und nicht einer von den netten Franzosen aus der Bresso-Werbung, nein, so ein hochnäsig daherkommender Pariser Franzose, so einer, der meint er weiß Bescheid, er kennt die Welt, so einer, der nicht einmal zum Zuhören anhält. Immer schnell läuft, aber merkwürdigerweise trotzdem immer Zeit hat, sich in ein Café zu setzen und bei dem es immer nur um Frauen, Amour und irgendwas mit Kunst geht. Zum Kotzen sind die. Und dass man das dann auch noch mag. Und irgendwie stolz drauf ist. Darauf, dass man das laisser-faire, das in-den-Tag-leben so gut gelernt hat. Dass man jetzt das moralisch, gesellschaftlich verwerfliche, uns-auf-der-Tasche-liegende, vor-sich-hin-lebende Künstlerdasein so voll aufgesogen hat und darin so aufgeht. Wie geärgert hätte das den 19jährigen, ehrgeizigen Deutschen, der hier mit viel Eifer, Disziplin und Tellerwäscher-Millionär-Mentalität angekommen ist. Hat mit dem ersten Teil dieser Mentalität ja auch gut geklappt. Hat allerdings mehr Gläser als Teller gewaschen. Und jetzt sitzt er da, ohne Millionen, und ist auch noch zufrieden?! Wofür hält der sich eigentlich? Eine Frechheit ist das! Schämen sollte der sich. Macht er auch. Aber nur, wenn er zum zwölften Mal am Tag bedauernd den Kopf schüttelt und „Désolé“ murmelt und noch ein bisschen schneller läuft, als hätte er kein Kleingeld in der rechten Hosentasche, weil er das jetzt automatisch so macht. Ein sehr Pariser Reflex. Den lernt man schnell in dieser Stadt, die so schockierend ist wie alle Großstädte, mit ihren Arm-Reich-Kontrasten, ihren aneinander vorbei wuselnden Einzelkämpfern. Aber irgendwie halt doch nett. Kann man schon mitnehmen. Für ein Wochenende mal. Aber 20 Jahre? Wenn sie mich fragen, völlig übertrieben!

Der Krieg Der Tauben – Wie Ein Genfer Mietshaus Im Chaos Versank

Taube, ohne Makeup

Alärm! Alärm! schrie sie, und hörte die Ä-Punkte nicht. So war sie sich auch nicht bewusst, dass sie einen Heidenlärm machte, buchstäblich „Lärm“ schrie und das nur, um sich über die lauten Nachbarn zu beschweren. Elisa war gehörlos. Elisa war eine Taube. Eine schöne weiße gehörlose Taube. Elisa arbeitete seit nunmehr 3 Jahren für die UNO in Genf, immer mal wieder Modell stehend für die neuen Flaggen, ab und zu auch mal posierend für Fotos und Werbekampagnen. Elisa war für ein Model völlig untypisch. Sie war so ziemlich das Gegenteil des Klischees nachdem Models sich regelmäßig auf Partys mit Koks und Champagner vollhauen. Elisa war die typische Haustaube. Viel am rumhängen, großartige Netflix-Guckerin, leidenschaftliche Chips-Esserin, nervöse Feder-Pickerin und Garnicht-so-Klugscheißerin, dass heißt, sie machte gerne überall hin. Aber wie Elisa immer murmelte: Mein Häus, Mein Scheiß.

Elisa flog tagelang Modell für dieses Glasfenster einer französischen Kirche

Der Taubenkrieg mit den Nachbarn lief schon seit Monaten. Es ging zu wie im… naja… wie im Taubenschlag. Dass die Genfer Friedenstauben sich jetzt im Krieg befanden, war also an sich nicht unbedingt unerwartet. Superironisch und lustig für Leser war es trotzdem. Für Nachbarn weniger, klar.

Wohnten sonst noch im Haus: Der amerikanische Weißkopfseeadler (und nicht irgendeiner, sondern der, der auf dem Präsidentensiegel abgebildet ist), ein Malteserfalke, natürlich völlig flugunfähig wegen der ganzen Diamanten, einer der WWF-Pandas, Der Swarovski-Schwan, der sich dauernd mit dem Malteserfalken über Juwelen unterhalten wollte, wofür der sich nun-sowas-von-überhaupt-nicht interesssierte, ein Zigarettenrauchendes Kamel, ein Süßigkeiten-Löwe, ein englischer Bücherwurm, der witzigerweise ein Pinguin war, ein Puma, der bei dem Versuch, in Sportschuhen den NBC-Pfau zu jagen, im Treppenhaus so unglücklich gestürzt war, dass er seitdem im Rollstuhl saß. Da der Fahrstuhl dauernd kaputt war, fuhr er eigentlich nur in seiner Wohnung trinkend von einer Zimmerecke in die andere, was seine Untermieterin, ein Flussnilpferd einer französischen Restaurantkette dermaßen zur Weißglut brachte, dass die Feuerwehr alle paar Tage da war, um das glühende Nilpferd zu retten. Das wiederum zwang einen der beiden Elefanten des Hauses, nämlich der, der das Keramikwarengeschäft im Erdgeschoss direkt unter dem Nilpferd betrieb, in den Konkurs, weil da wo gerettet wird, fallen ja bekanntlich Scherben und da war die Genfer Feuerwehr keine Ausnahme. Der umsichtigste Elefant der Welt wurde von einem depressiven, gehbehinderten Puma in den Konkurs getrieben, und dass, ohne dass diese beiden sich je einmal begegnet wären.

Ein Puma am Boden
Der Puma (alkoholisiert) liegt schreiend am Boden, nachdem er aus seinem Rollstuhl gefallen ist

Nachdem der Porzellan-Elefant ausgezogen war, blieb nur noch der amerikanische Elefant links im zweiten Stock. Er war sehr kauzig, lebte in einem viel zu kleinen leeren Raum. Alle ignorierten ihn, außer die, deren Englischkenntnisse nicht gut genug waren, um das Konzept zu verstehen. („The elephant in the room“ ist eine englische Redewendung, die den oben stehenden Satz ziemlich lustig macht, wenn man weiß, worum’s geht. Ja, wir grenzen hier gerne aus und verlangen ein hohes Sprachniveau oder eine minimale Lust zum Googlen. Nee, war nur Spass, hab auch dich gern. Auch wenn du so komisch guckst. Lies jetzt weiter, du Nase.)
Dass der gesamten Nachbarschaft jetzt die Tauben aufs Dach stiegen, war ganz klar das Ende der Fahnenstange. Es wollte ja auch keiner mehr ins Haus ziehen. Genf ist eine Stadt mit viel Wohnplatzbedarf und hohen Mieten. Aber in ein Haus mit solchen Lärmproblemen, da wollte selbst der Haribo-Bär nicht mehr einziehen, der für seine legendären Gummi und Gelatineparties berühmt und berüchtigt war. Gegen die Tauben auf dem Dach half auch der Spatz in der Hand nicht mehr. Eine kleine schöne Bronze-Skulptur im Eingangsbereich, direkt neben dem Aufzug, die schön symbolisierte, warum Erdgeschosswohnungen Dach-Lofts vorzuziehen sind.

Ende Teil 1

Im 2. Teil: Wie der Taubenkrieg begann und die Tauben auf dem Dach den Hund in der Pfanne verrückt machen. Erhalte eine schöne Email inklusive Buchstaben und Satzzeichen (allerdings ohne Umschlag wegen Umweltschutz und so), sobald der 2. Teil online ist: Abonniere dich an unseren Neuigkeitsbrief.

Zum Abschluss des 1. Teils noch diese schöne Notiz von Wikipedia:

“ … Das Symbol der Friedenstaube hat in der Straßentaube, die in schätzungsweise 2000 Kämpfe im Jahr verwickelt ist, keine verhaltensbiologische Entsprechung. … „